WGT 2013 – Kleines Tagebuch

Und schon ist es wieder vorbei. Das WGT(Wave Gotik Treffen) in Leipzig.

Zum 4. Mal war ich mit meiner liebsten WGT-Truppe im Osten, um mich 4 Tage lang völlig diesem Festival von und für die „schwarze Szene“ hinzugeben, Datum, Wochentag und Uhrzeit zu vergessen und einfach mal alles hinter mir zu lassen, was mich hier in nächster Pott-Nähe so beschäftigt und belastet.

Gut tut das! Verdammt gut!

Aber worum geht es beim WGT eigentlich?
Das sieht vermutlich jeder anders. Aber für unser kleines Grüppchen geht es auf jeden Fall primär um das, was ich eben schon sagte: Abschalten, ein paar gute Konzerte besuchen, die Atmosphäre einer wunderschönen Stadt genießen und viele Menschen sehen, bei denen es sich lohnt, mal etwas genauer hinzuschauen. Ok… ab und zu müssen die Augen wirklich einiges ertragen, wenn man zu genau hinsieht, weil nicht alles unbedingt nur ästhetisch und schön ist. Da geht auch gerne mal das eine oder andere Make-Up völlig in die Hose, weil Leute sich ihren halben Familienstammbaum auf ultra krüppelige Art und Weise ins Gesicht zaubern oder es werden … ich nenne es mal Massen … durch die Gegend geschaukelt, die mehr schlecht als recht mit Stoff bedeckt sind. Aber ich möchte auch nicht zu gemein werden und außerdem ist all das ja sowieso immer eine subjektive Sache. Außer bei der BILD natürlich. Diese titelt ja ganz offiziell damit, dass sich sowieso ALLE dort von vorne bis hinten verunstalten, unsere Wohnungen wie Grabstätten aussähen, wir auf Friedhöfen tanzen, die Musik eigentlich nicht als solche zu bezeichnen sei und man sich Ohrenstöpsel in die Öhrchen tun solle, wenn man sich über Pfingsten in der Nähe von Leipzig aufhalten muss. Mit dem letzten Punkt hat sie vielleicht sogar recht. Stöpsel zum Schutz der Lauscher sind nicht verkehrt, gerade für Kinder. Das war es dann aber auch schon bzgl. der Richtigkeit dieser Aussagen, die man jedes Jahr aufs neue zu lesen bekommt, liebe BILD Zeitung. Aber bevor ich hier weiter über journalistische Meisterleistungen spreche, sage ich: Grundsätzlich ist es schlichtweg egal, wie man auf dem WGT aussieht! Es präsentiert sich eben jeder so wie er mag und wie er vermutlich im Alltag nicht immer aussehen kann und auch nicht aussehen sollte. Zumindest dann nicht, wenn er ansatzweise die Weltherrschaft, außerhalb von Tattoo- und Piercingsstudios, Freakshows, quietschbunten Hacke-Veranstaltungen oder des Fetischbereichs, an sich reißen möchte.^^
An dieser Stelle bitte ich einfach alle, die sich mit dieser ganzen Sache nicht so auskennen, sich aber dafür interessieren, einfach mal „WGT“ in die Bildersuche bei Google oder sonstwo einzugeben. Nach 22 Jahren wird sich da sicherlich einiges finden, was einen halbwegs guten Eindruck der ganzen Veranstaltung vermitteln kann. 😉

Eigentlich ist das WGT also ein von Musik umrahmtes Schaulaufen in einer Stadt, die sich für wenige Tage so ziemlich komplett in ein dunkles Paradies verwandelt. Das aber auch nur bezüglich der Kleidung. Ansonsten ist das WGT, behaupte ich voller Überzeugung, mit Sicherheit eines der friedlichsten Festivals überhaupt.
Es passiert einfach NICHTS Schlimmes. Gewalt oder sonstiges asoziales Verhalten bleiben, zumeist, echt ganz woanders. Über Ausnahmen müssen wir natürlich nicht reden … aber gut. Von schwarzen Schafen (haha) können sich ja nu selbst christliche Institutionen nicht frei sprechen.

Nur Musik, flanieren, tanzen, gucken, essen, trinken… flanieren, durch die Stadt laufen, flanieren, Museen besichtigen, flanieren und zum nächsten Konzert fahren. Ach ja … und natürlich viele schöne Dinge am Agra-Messegelände, dem quasi Haupttreffpunkt des Festivals, kaufen.

Womit wir bei einem sehr wichtigen Punkt wären: Geld ausgeben. Und nein, hier geht es ab jetzt nicht chronologisch voran. Themenblöcke erscheinen mir gerade irgendwie angenehmer! 😀 … also geht es mit dem Geldausgeben los.
Ich habe für meine Verhältnisse in diesem Jahr echt viel gekauft … und ich liebe ALLES!!! Zwar kommen meine Errungenschaften dank qualitativ minderwertiger Fotos hier nicht so bombe rüber, wie sie tatsächlich sind, wenn sie vor einem liegen oder in meinen Haaren oder an meinen Füßen stecken… macht aber nix. Ich bin eine Frau, also muss ich die ganzen Klamotten auch zeigen. Zunächst mein absoluter Lieblings-Schnapp. Ich wäre so dämlich gewesen, hätte ich sie nicht gekauft. Für den Rest meines Lebens, da bin ich mir sicher, hätte ich mich geärgert und ich bin immer noch so unheimlich glücklich, ich könnte schreien:

Leck die Ziege! Sind das geile Schuhe? Oder sind DAS geile Schuhe? 
Da wirste doch bekloppt!!!
Und jetzt kommt der absolute Clou: 15€ statt 65€WAS für ein Adrenalinschub ej. No way!!! 😀
Frage: Kann eine einzige Frau so über alle Maßen glücklich über ein Paar Schuhe sein?
Antwort: Yes, she can!! ^^

Aber weiter im Text…

Vier Teile fürs Haar: Eine Art Fascinator und drei Spängchen, einen Ring, eine Kette (extrem cooles Teil!!) UND … Zombie Mints (und das lila Festival-Bändchen).
Den Vogel abgeschossen habe ich eindeutig mit der Zombie Minze. Alter Vatter … im Auto auf dem Rückweg vom Festival haben wir sie probiert. Lecker ist definitiv anders. Ob jemand eine These hat, warum die wohl nicht so lecker waren??? Kleiner Tipp: „Mmmmm Brain Flavor“ ist gar nicht so verkehrt!! 😀

Aber das Döschen ist cool! Wenigstens das!! 😀
(Bei Interesse an einer Kostprobe, gerne melden. Ich habe noch genug von den leckeren Pillen! xD)

Dann gibt es natürlich Dinge, die man sieht, aber nicht kauft. So z.B. diesen Rucksack. In Gedanken bei einer guten Freundin in London. Kisses & Happy Birthday, Baby!! <3 … Hope u can hear me sing my birthdaysong for you. Hömma, ich denk im Pott an Dich und ich hoffe Du tust Dich dat ma ordentlich zu Herzen nehmen! 😀

All das ist aber nur ein kleiner Teil des viertägigen Festivalspaßes. Wichtiger ist natürlich, dass man jene Dinge, die man bereits zu Hause liebevoll geplant und mitgebracht hat, irgendwie an sich dran kriegen muss, um danach gar hervorragend auszusehen. Gerade für die Frauenwelt sehr wichtig. Vier Tage Festival heißt vier verschiedene Outfits. Das nimmt nicht unbedingt jeder so genau, wir aber schon. Zumindest versuchen wir es. An jedem Tag konnten zumindest wenige Bilder entstehen, die mal einen kleinen Eindruck von uns und unserer Garderobe vermitteln können, die sicherlich nicht so ausgefallen ist, wie einige andere Kleider und Designs, aber zumindest auch nicht NUR langweilig.^^ Nur Handybilder, aber egal. (Unsere Jungs lasse ich mal außen vor … die sind halt so … Hose, Shirt, ab geht die Post! Wie übrigens viele andere Menschen auch. Heißt: Man muss nicht komplett abgefahren aussehen, um am WGT teilzunehmen und Spaß zu haben. Überraschung!!^^ … Außerdem sehen sie so natürlich trotzdem bedeutend besser aus, als manch andere Männer dort! ;))

Here we go.

Tag 1. – Mein „Tag in schwarz“

Man erkennt leider echt nicht viel und das ist auch so ziemlich das einzig brauchbare Foto, was an diesem Tag entstanden ist.^^
Rot und blond waren im Endeffekt sehr zufrieden mit ihrer Kleiderwahl. Während blond noch eher das lockere Misfits-Top trug und sich nach kurzem überlegen für rote Strümpfe entschied (die Frage war: Storchenbein oder nicht Storchenbein … es war nicht Storchenbein, also durften sie mit 😀), um gemütlich anzufangen, befindet sich hinter meiner Jacke eine schwarze Corsage. Ich entschied mich also für einen nicht ganz so bequemen Auftakt, aber war trotzdem ok. Das Wichtigste sind eh die Schnecke auf dem Kopf und das selbstgebastelte Haarband! Just to receive an impression! ^^

Tag 2. – Mein „Tag in chic“

Also … auf DIESE „Kopfschnecke“ bin ich noch einen Tacken stolzer, als auf die an Tag 1. Gut, dass wir einfach UNMENGEN an Haarspray und Trockenshampoo in unsere Haare gesprüht haben, so dass sie für immer konserviert waren und wir sie exakt so hinlegen konnten, wie wir sie haben wollten. Oh yeah!! Das andere Bild ist in der wunderbaren Agra voller schöner Sachen… hach … hier wollte ich aber nur mal das Outfit festhalten. Tadaaa. Das reicht dann auch schon. 😀

Tag 3. – Mein „Tag in bequem“

Hose (das Praktischste überhaupt im Gegensatz zu Rock, Strumpfhose und Corsage. Geh mit dem ganzen Tamtam mal auf Toilette… echt uncool!! :D), Top, Weste, Gürtel und meine tolle Zombie-Tasche aus London, auf die ich extrem stolz war, weil ich dachte: Yeah, die hat sonst niemand. Leider hing sie im Endeffekt an drei Ständen in der Shopping-Halle zum Verkauf. Aber hey … MEINE ist aus London!!!^^
Hinterher gab es einen Kettenwechsel, weil die bereits oben dargestellte Kette einfach viel zu schön war, um sie nicht direkt nach dem Kauf um den Hals zu binden:

Ein ganz wunderbares Ornament an meiner gotischen Architektur. 😀
Aber die Frau hinter mir auf dem zweiten Bild ist eh viel cooler als alles, was ich hier schreibe.
Deswegen gehts mit diesem überaus staunenden Gesichtsausdruck der jungen Dame direkt weiter.

Tag 4. – Mein „Tag in knapp“

Während sich meine allerliebste WGT-Partnerin in ihre neu erworbene Frankenstein-Leggings schmiss, die wirklich perfekt saß und gar hervorragend mit den Creepers und dem ebenfalls neu erworbenen Halstuch harmonierte, welches sie fast ebenso stolz machte, wie die Buxe, war es bei mir an diesem Tag echt knapp. Gezuppel hier, Gezuppel da. Dumm halt, wenn man ein Top zum Kleid umfunktioniert und das Ganze dann doch SO kurz ist, dass man sich echt nicht zu schnell bewegen darf. Nicht, dass es auf dem WGT etwas Besonderes wäre, Brüste oder Hintern oder ALLES zu sehen … aber irgendwie … bin ich zu alt für so ne Scheiße.^^ Im Endeffekt hat aber alles gehalten. Blonde Haare genauso, wie das Kleidchen der Roten!

Aber wie überleben wir diese 4 WGT-Tage eigentlich??

Ganz einfach:

Mit allem, was man halt so braucht! Ein bisschen Bier. Etwas Vita Cola. Ein wenig Orangensaft für die Vitamine zwischendurch. Die gute Mettwurst gegen den Mettdurst … und 30 Eier!

"Alter ... wir haben 30 Eier!!!" xDDD (die waren übrigens
tatsächlich nötig. So ist das immer. Erst lacht man und dann sind
die Eier weg!!)

ABER … wie gesagt … es geht natürlich auch um Musik! Ich selbst bin zwar eher weniger so die Konzert-Trulla und mag viel mehr das ganze Drumherum. Leute gucken, fettiges Essen essen und Nippes kaufen und so, aber tatsächlich haben wir in diesem Jahr doch einige Auftritte gesehen, die wirklich gut waren.
Leider kann man niemals alles mitnehmen, was man gerne sehen möchte. Dafür ist die Palette einfach viel zu groß. Aber unsere WGT-Entscheidungen 2013 waren wirklich gut.

Scheiß Foto. Schweinegeile Band. „The Birthday Massacre“ waren auf jeden Fall ein fettes Highlight unseres WGT 2013. Wenn das kleine Püppchen da auf der Bühne anfängt zu brüllen, kriege ich ne Entenpelle deluxe. Wenn sie normal singt, ist es einfach nur schön. Da darf sie auch gerne ca. ne halbe Stunde während des Konzerts immer und immer wieder an ihrer Bärenohrenfrisur rumzuppeln, die sich zum hüpfen und abrocken echt nicht geeignet hat. Immerhin hat sie die Dinger dann aufgemacht und schwupps, waren es zwei Zöpfe und eine kleine Version von „Navi CIS Abigail“ stand auf der Bühne! Deswegen muss ich meine bisherige Meinung zu solchen Pipi Langstrumpf-Zöpfchen auch revidieren bzw. um einen Aspekt erweitern.
Wer das machen darf: Kinder, Yorkshire Terrier, Pornostars UND die Sängerin von „The Birthday Massacre“!!

Ebenso geil war das Konzert vom IAMX. Kannte ich bis dahin nicht, hat mich aber umso mehr begeistert! Die Bühnenshow war großartig und ich glaube, ich habe mich ein bisschen in eine der Damen am Keyboard verliebt. Nachdem ich, dem Licht, dem Outfit, der Frisur und dem Verhalten geschuldet, lange Zeit dachte, sie wäre einfach nur ein sehr femininer Mann, entpuppte sie sich als so ziemlich coolste Frau, die ich seit langem auf der Bühne sah. Vielleicht sogar jemals. Wie kann man bitte so hart abgehen??? Ich habe nahezu gestarrt, weil sie mich so unendlich heftig gekriegt hat mit ihrer ganzen Art. Danke dafür, IAMX.

Kinder und Sterne küssen und verlieren sich.
Greifen leise meine Hand und führen mich.
Die Traumgötter brachten mich in eine Landschaft.
Schmetterlinge flatterten durch meine Seele.
In der Mitternacht.

Fotos gibt es nicht, weil die, wie man oben sehen kann, echt nicht so super geworden sind, als dass sie groß was hermachen. Aber egal. War geil. BÄM!

Getoppt aber noch von Welle:Erdball. Nachdem ich eine halbe Ewigkeit überlegt habe, ob ich mir alleine Shiv-R und Noisuf-X im Werk II. reinziehen oder mit den Anderen zum Kohlrabizirkus fahren soll, um mir ne richtig schöne Portion Welle:Erdball zu geben, habe ich mich gegen Gerummse und für Minimal Electro / Electro-Pop entschieden. Gute Wahl. Nachdem ich meine Schuhe ausgezogen und den schon lange vorhandenen Schmerzen entgegengewirkt hatte, konnte ich so richtig schön in der Musik versinken. Die Stimmung in der riesigen Halle war granate und die Musik von Welle:Erdball, wie immer, qualitativ hochwertig und einfach gut. Das ist nicht selbstverständlich und man wird ja ganz gerne auch mal von Bands enttäuscht, wenn man sie dann live sieht. Bei Industrial & Co. leider oft der Fall. So gerne ich diese Musik nach wie vor höre: Oft besser nicht live. Deswegen war ich auch froh, nicht alleine im Werk II. rumzubömmeln. Ich denke, ich hätte echt was verpasst. BÄM²!

Ich dachte, dass Welle:Erdball auf jeden Fall der musikalische Höhepunkt des WGT 2013 waren. Irrtum!!
Zum Abschluss dieses wunderbaren Ausfluges in den Osten gab es VNV Nation in der Agra. Und DAS war mit Abstand das grandioseste Konzert des diesjährigen WGT!! Wer sich von DER Stimmung nicht hat mitreißen lassen, der ist echt selbst schuld. Kein Künstler hat es geschafft, die Massen auf so eine krasse Art und Weise zu bewegen. Wenn Ronan Harris will, dass sie brüllen, dann brüllen sie. Und wenn er will, dass sie klatschen, dann klatschen sie. Und wenn er will, dass sie mitsingen, dann singen sie. Und wenn sie einfach nur den Moment genießen sollen, dann – verdammt noch mal – genießen sie den verfluchten Moment. Der absolute Wahnsinn. Ob eine Band gut und beliebt ist sieht man wirklich erst daran, wenn selbst die Leute in der hintersten Reihe mitklatschen und die Arme in die Luft bewegen und das ist bei VNV Nation definitiv geschehen. Wahnsinns Entertainer, der gute Mann. Kann man nicht meckern. Aber ok, wenn einem Zuschauer auch immer wieder gesagt, wird, dass er „so geil“ ist … also … ja … wer fühlt sich nicht gerne gebauchpinselt? Dann hält man halt mal seine Arme ein paar Sekunden länger in die Luft, um auch weiterhin „so geil“ zu sein! 😀

Eine absolute Emotions-Achterbahn zwischen den langsamen Titeln und den tanzbaren Liedern. Thank you. War nice. BÄM³!

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Alles in allem war es schon, wie immer, ein wenig traurig wieder Richtung Heimat zu fahren. Es ist einfach immer wieder unheimlich schön in Leipzig und auch, wenn es ganz schön anstrengend ist (man ist ja auch keine 20 mehr :D) vier Tage lang immer gut auszusehen und fit zu sein und nur zu stehen und zu kaufen und mir auch nach dem zweiten Tag die Füße schon so höllisch weh taten, dass ich des Öfteren heftigst gequengelt habe, ist es mir immer wieder eine große Freude, auf dem WGT einfach mal alles zu vergessen, was außerhalb von Leipzig gerade Phase ist. 🙂
Ergo kamen ich und das letzte „Sternburg Diesel“ dieses Jahres mit einem lachenden und einem weinenden Auge, ziemlich fertig und mit deutlich weniger Schminke als die Tage zuvor, wieder in meinem (trotzdem) heiß geliebten Kohlenpott an.

Danke auch an DIE ultimative Crew! Denn für den einzig wahren Spaß, braucht man ja auch die einzig wahren Leute um sich herum!! Könnte ich all den Witz und jegliche Scherzchen in Worten wiedergeben, würde ich es tun. Kann ich aber nicht. Muss man halt dabei sein. Aber Hauptsache „Mettwurst gegen den Mettdurst“ ist im Text enthalten. Auch wenn die Sache mit dem Kümmel echt scheiße war. 😀

Es war mir ein erneutes Fest. Habibati … حَبِيبي‎ ^^

!!! I WANT CONTROL !!!